Damit Solarstrom im Fahrzeug ankommt
Für gutes PV-Laden zählen mehr als die Nennleistung der Wallbox. Wichtig sind Hausanschluss, Zählerplatz, Leitungsweg, Fahrzeug, typische Standzeiten und die Kommunikation zwischen Wechselrichter, Energiemanagement und Ladepunkt.
Die Ladeleistung kann bei kompatiblen Systemen an die verfügbare Solarleistung angepasst werden.
Prioritäten zwischen Haus, Speicher und Fahrzeug werden passend zum Nutzungsziel geplant.
Leitungsweg, Anschlussleistung und vorhandene Elektroinstallation fließen ein.
Neue PV-Anlage und Wallbox können direkt zusammen ausgelegt werden.
Praxisbeispiele mit Wallbox

22 Trina-Module, SolarEdge, 13,8 kWh Speicher und Wallbox.

20,24 kWp, zwei Huawei Wechselrichter, 14 kWh Speicher und Wallbox.
Wallbox am Haus oder unter dem Solarcarport?
Der passende Ladepunkt hängt auch vom Stellplatz ab. Für eine erste Einschätzung helfen Fotos vom Parkplatz und Zählerplatz, die ungefähre Entfernung dazwischen sowie Angaben zu Fahrzeug, täglicher Fahrstrecke und typischen Ladezeiten. Persönliche Angaben auf Unterlagen können Sie vorher abdecken.
Bei einem Solarcarport mit Photovoltaik werden Konstruktion, Leitungsweg und Ladepunkt gemeinsam betrachtet. Einen Einblick in eine realisierte Anlage mit Speicher und Wallbox bietet unser Referenzprojekt Rangsdorf. Ob eine Nachrüstung oder eine gemeinsame Neuplanung passt, prüfen wir anhand Ihrer vorhandenen Technik.
Häufige Fragen
Kann ich nur mit Solarüberschuss laden?
Das ist mit geeigneten Komponenten und Energiemanagement möglich. Ob rein solar oder mit Netzunterstützung geladen wird, lässt sich systemabhängig konfigurieren.
Ist ein Speicher für die Wallbox nötig?
Nein, aber er kann die zeitliche Nutzung des Solarstroms erweitern. Ob das wirtschaftlich und technisch sinnvoll ist, hängt vom individuellen Profil ab.
Kann meine bestehende PV-Anlage ergänzt werden?
Nach Prüfung von Wechselrichter, Messkonzept, Anschlussleistung und Leitungsweg kann eine passende Nachrüstlösung geplant werden.